über Franziska Grulich
Franziska sitzt am Apfelbaumgarten Franziska im umgekehrten Bogen Franziska geht am Strand Franziska im Yogasitz am Strand

Namasté, Guten Tag,

Mein Name ist Franziska Grulich.

Im Jahr 2007 nahm ich meinen Beruf in der Landwirtschaft auf und suchte nach einem sportlichen Ausgleich, der meinen Körper gleichermaßen dehnte und kräftigte, ohne mich dabei auszupowern, denn Bewegung hatte ich auf der Arbeit genug. So kam ich zum Yoga.

Meine ersten Yogastunden werde ich nicht so schnell vergessen. Mein Körper fühlte sich leicht und unbeschwert an, ich spürte sofort, wie gut es mir tat. Yoga entwickelte sich zu einem festen Bestandteil in meinem Leben.

Bedingt durch mehrere Umzüge nahm ich Unterricht bei verschiedenen Yogalehrern, was mir immer neue Erfahrungen einbrachte, mich aber auch verschiedene Unterrichtsstile lehrte. 2016 entschloss ich mich dazu eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu absolvieren.

2007 - 2010 :
„Yogazentrum Schwerin"
2010 - 2012 :
„Yogaschule Fit und Vital"
2012 - 2013 :
Yoga im „Mosaik" in Lauenburg
2014 - 2017 :
Yoga im „Atelier für Bewegung und Entspannung" in Schwerin
2017 :
Yogalehrerausbildung bei „yogaleela", Julia Jyoti Lietz in Schwerin
2018 :
Entspannungskursleiter bei Yoga Vidya Nordsee
2020 :
Yogalehrerausbildung nach BDY bei der Yoga Akademie in Berlin

Yoga ist für mich ein Lebensweg und eine Lebenseinstellung. Es befreit mich von zu viel Nachdenken, gibt meinem Körper Kraft, Flexibilität und Gesundheit.

Wissenswertes zum Yoga

Kann jeder Yoga praktizieren?

Jeder kann mit Yoga beginnen, unabhängig vom Alter oder körperlichen Verfassung. Yoga bedeutet nicht, akrobatische Übungen auszuführen oder in einem Wettbewerb mit den anderen Teilnehmern zu treten. Yoga bedeutet, Dich selbst besser kennen zu lernen und zu spüren, was für Dich und Deinen Körper gerade richtig und gut ist.

Was ziehe ich an zum Yoga?

Ziehe am besten bequeme, flexible Kleidung an, die Dich während der Bewegung nicht behindert. Für die Entspannung empfiehlt es sich, einen warmen Pullover und Socken mitzubringen.

Darf ich vor der Yogastunde etwas essen?

Mit vollem Magen übt es sich nicht gut. Deshalb ist es ratsam, ein bis zwei Stunden vor der Yogastunde nichts mehr zu essen.

Wie groß sind die Unterrichtsgruppen?

Ich unterrichte in kleinen Gruppen mit 8-10 Teilnehmern.

Muss ich jede Yoga-Übung mitmachen?

Nein, jeder Körper ist anders und nicht jedem Körper tun alle Übungen gleich gut. Sprich mich auch gerne während des Unterrichts an, wenn Du spürst, dass Dir eine Yogastellung nicht behagt, wir finden gemeinsam eine Position, die Deinem Körper entspricht. Jeder Tag ist nicht gleich. Was in der vorherigen Yogastunde ganz einfach war, kann Dir in der nächsten Übungseinheit vielleicht schwer fallen. In diesem Fall sei nachsichtig mit Dir und Deinem Körper, nimm es gelassen hin und überfordere Dich nicht.

Was soll ich mitbringen zum Yogaunterricht?

Um mit an Yoga teilnehmen zu können, brauchst du lediglich Dich und bequeme Kleidung mitzubringen. Es sind sowohl Matten, Decken, Kissen und was sonst noch benötigt wird, vorhanden. Unser Yogazubehör wird regelmäßig gereinigt und desinfiziert. Dennoch kannst Du gerne Dein eigenes Yogamaterial mitbringen, wenn Du Dich damit wohler fühlst.

Was ist Yoga?

Yoga ist ein Jahrtausende altes, bewährtes Übungssystem aus Indien, welches die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele bewirkt.Heutzutage wird unter Yoga vor allem Hatha Yoga verstanden. Hatha bedeutet Kraft, Anstrengung und Hartnäckigkeit. Gleichzeitig bedeutet „Ha" Sonne und „Tha" Mond. Demzufolge geht es beim Hatha Yoga um den Ausgleich der Gegensätze, wobei der Schwerpunkt auf das Ausüben von Körperübungen und Atemtechniken gelegt wird.Körperstellungen, Asanas genannt, kräftigen und mobilisieren den Körper und geben ihm gleichzeitig seine Flexibilität und Geschmeidigkeit zurück. Werden sie in Verbindung mit dem Atem ausgeführt, beruhigt sich der Gedankenstrom, es kann sich ein Gefühl von inneren Frieden und Gelassenheit einstellen. Durch die tiefe Entspannung, die am Ende jeder Yogaeinheit stattfindet, regeneriert sich der Körper.Neben dem Hatha Yoga gibt es weitere verschiedene Yogarichtungen, wie zum Beispiel Karma Yoga (Yoga des selbstlosen Dienes, Yoga des Handelns), Bhakti Yoga (Yoga der Liebe und Hingabe) oder Jnana Yoga (Yoga des Wissens, Studium alter Schriften).